Die Vision von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen.

Hintergrund

Auf lokaler Ebene stellen viele Freifunk-Initiativen immer mehr eine Alternative zu den kommerziellen Netzwerkanbietern dar. Diese Freifunk-Netze bieten einen öffentlichen Raum in dem freie Inhalte verbreitet werden können.

  • Wie wäre es, wenn auch online jeder mit jedem kommunizieren könnte, ohne eine Firma bei der man sich anmelden müsste?
  • Wie wäre es, wenn wir unsere eigenen Nachrichten, Filme, Musik, Radiostationen, Blogs, Bilderdienste und vieles mehr betreiben könnten ohne auf einen zentralen kommerziellen Anbieter angewiesen zu sein?

Um auf der Straße und öffentlichen Plätzen miteinander zu sprechen, brauchen wir keine kommerziellen Anbieter. Um unseren Freunden zu Hause Filme zu zeigen, brauchen wir kein Bezahl-Fernsehen, sei es durch Werbung oder Gebühreneinzug.

Statt auf wenige zentrale Anbieter zurück greifen zu müssen, sollen in freien Netzen Teilnehmer miteinander kommunizieren können, genauso wie im öffentlichem Raum. Teilnehmer haben in diesen freien Netzen die Möglichkeit Dienste zu betreiben und diese anderen anzubieten. Ein derartiger Ansatz steht Monopolstrukturen im Software-, Telekommunikations- und Energiesektor diametral gegenüber.

Wir verstehen frei als

  • öffentlich und anonym zugänglich
  • nicht kommerziell und unzensiert
  • im Besitz einer Gemeinschaft und dezentral organisiert

Der anfängliche Beweggrund, Teil eines Freifunk-Netzes zu werden, ist meist das Bedürfnis einen kostenlosen oder kostengünstigen Zugang zum Internet bereit zu stellen oder zu nutzen. Freifunk-Aktivisten sehen jedoch vielmehr die Möglichkeit sich miteinander in freien Netzen verbinden zu können – ohne sich den Beschränkungen kommerzieller Anbieter unterordnen zu müssen.

Unser Ziele

  • Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema Kommunikations- und Informationsfreiheit
  • Verminderung der digitalen Spaltung
  • Ungehinderte Verbreitung von Wissen und Ressourcen
  • Menschen dazu befähigen, eigene Netze aufzubauen und zu betreiben
  • Vorhandene und neue Sozialstrukturen fördern und vernetzen

Durch die Vernetzung ganzer Stadtteile, Dörfer und Regionen wollen wir der digitalen Spaltung entgegenwirken und freie, unabhängige Netzwerkstrukturen aufbauen, in denen zum Beispiel lizenzfreies Community-Radio, die Übertragung lokaler Events, private Tauschbörsen und die gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs möglich werden.

Der Austausch in den freien Netzen basiert dabei nicht auf kommerziellen Interessen, sondern auf dem freiwilligen Geben und Nehmen jeder und jedes Einzelnen im Netzwerk. Diese Idee ist im Pico-Peering Agreement formuliert.

Viele kluge Köpfe haben sich in freifunk-Projekten organisiert, unterstützen und helfen neuen Mitstreitern, passen die Software für die freien Netzwerke eigenen Bedürfnissen an oder engagieren sich, indem sie Webseiten über freifunk ins Netz stellen und Inhalte zum Thema freie Netze produzieren.

Eine globale Bewegung

Zahlreiche Menschen sind bereits in freifunk-Projekten in der ganzen Welt aktiv. Doch die freifunk-Community ist noch mehr. Sie ist Teil eines Trends zur Etablierung von offenen und freien Systemen insbesondere von freier Software und freien Infrastrukturen. Viele der Freifunker engagieren sich beim IS4CWN (International Summit for Community Wireless Networks) und organisieren Veranstaltungen und Workshops zum Thema Freie Informationsinfrastrukturen in vielen Orten der Welt.

Spannende Aufgaben warten auf neue engagierte Mitstreiter, die wir immer gerne willkommen heißen.

von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen.

Hintergrund

Auf lokaler Ebene stellen viele Freifunk-Initiativen immer mehr eine Alternative zu den kommerziellen Netzwerkanbietern dar. Diese Freifunk-Netze bieten einen öffentlichen Raum in dem freie Inhalte verbreitet werden können.

  • Wie wäre es, wenn auch online jeder mit jedem kommunizieren könnte, ohne eine Firma bei der man sich anmelden müsste?
  • Wie wäre es, wenn wir unsere eigenen Nachrichten, Filme, Musik, Radiostationen, Blogs, Bilderdienste und vieles mehr betreiben könnten ohne auf einen zentralen kommerziellen Anbieter angewiesen zu sein?

Um auf der Straße und öffentlichen Plätzen miteinander zu sprechen, brauchen wir keine kommerziellen Anbieter. Um unseren Freunden zu Hause Filme zu zeigen, brauchen wir kein Bezahl-Fernsehen, sei es durch Werbung oder Gebühreneinzug.

Statt auf wenige zentrale Anbieter zurück greifen zu müssen, sollen in freien Netzen Teilnehmer miteinander kommunizieren können, genauso wie im öffentlichem Raum. Teilnehmer haben in diesen freien Netzen die Möglichkeit Dienste zu betreiben und diese anderen anzubieten. Ein derartiger Ansatz steht Monopolstrukturen im Software-, Telekommunikations- und Energiesektor diametral gegenüber.

Wir verstehen frei als

  • öffentlich und anonym zugänglich
  • nicht kommerziell und unzensiert
  • im Besitz einer Gemeinschaft und dezentral organisiert

Der anfängliche Beweggrund, Teil eines Freifunk-Netzes zu werden, ist meist das Bedürfnis einen kostenlosen oder kostengünstigen Zugang zum Internet bereit zu stellen oder zu nutzen. Freifunk-Aktivisten sehen jedoch vielmehr die Möglichkeit sich miteinander in freien Netzen verbinden zu können – ohne sich den Beschränkungen kommerzieller Anbieter unterordnen zu müssen.

Unser Ziele

  • Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema Kommunikations- und Informationsfreiheit
  • Verminderung der digitalen Spaltung
  • Ungehinderte Verbreitung von Wissen und Ressourcen
  • Menschen dazu befähigen, eigene Netze aufzubauen und zu betreiben
  • Vorhandene und neue Sozialstrukturen fördern und vernetzen

Durch die Vernetzung ganzer Stadtteile, Dörfer und Regionen wollen wir der digitalen Spaltung entgegenwirken und freie, unabhängige Netzwerkstrukturen aufbauen, in denen zum Beispiel lizenzfreies Community-Radio, die Übertragung lokaler Events, private Tauschbörsen und die gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs möglich werden.

Der Austausch in den freien Netzen basiert dabei nicht auf kommerziellen Interessen, sondern auf dem freiwilligen Geben und Nehmen jeder und jedes Einzelnen im Netzwerk. Diese Idee ist im Pico-Peering Agreement formuliert.

Viele kluge Köpfe haben sich in freifunk-Projekten organisiert, unterstützen und helfen neuen Mitstreitern, passen die Software für die freien Netzwerke eigenen Bedürfnissen an oder engagieren sich, indem sie Webseiten über freifunk ins Netz stellen und Inhalte zum Thema freie Netze produzieren.

Eine globale Bewegung

Zahlreiche Menschen sind bereits in freifunk-Projekten in der ganzen Welt aktiv. Doch die freifunk-Community ist noch mehr. Sie ist Teil eines Trends zur Etablierung von offenen und freien Systemen insbesondere von freier Software und freien Infrastrukturen. Viele der Freifunker engagieren sich beim IS4CWN (International Summit for Community Wireless Networks) und organisieren Veranstaltungen und Workshops zum Thema Freie Informationsinfrastrukturen in vielen Orten der Welt.

Spannende Aufgaben warten auf neue engagierte Mitstreiter, die wir immer gerne willkommen heißen.